Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 26. Oktober 1926 . Mittagszeit
WETTER | wolkenbedeckter Himmel . kaum Wind . 8 °C

Seit dem letzten Plot sind über zwei Monate vergangen. Mittlerweile ist der neue Talausgang erkundet und es wurde festgestellt, dass sich in ihm ausnahmsweise keine neuen Spiegelkristalle befinden. Auch das Rätsel des Schädels ist gelöst und konnte einem unbekannten, sehr hässlichen Raubtier zugeordnet werden, das vor vielen Jahrhunderten im Tal heimisch gewesen sein musste und mittlerweile ausgestorben ist.
Zum selben Zeitpunkt verschwand Leikuna und trotz gründlicher Suche fand niemand mehr ein Lebenszeichen von ihr. Im Spätsommer verließ außerdem Farai das Rudel, um allein auf Wanderschaft zu gehen.
Zurzeit lagert das Rudel auf der Lichtung um die Senke, in der sich die neugefundene Höhle befindet. Dank des vielen Regens steht dort drin mittlerweile knöchelhoch Wasser. Seit kurzem ist es den Welpen erlaubt, sich frei außer Sichtweite von Eltern und Aufpassern zu bewegen, solange sie nah genug bleiben. Bisher hat das gut geklappt. Doch obwohl es zurzeit fast überall im Tal Matschflächen gibt, übt die ehemalige Sumpffläche weiter im Westen noch immer einen irrationalen Reiz auf die Jungtiere aus.

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CHARAKTER


FAMILIE


KRISTALLBILDER


TIMELINE

Tyára Telay



• A deeper breath goes out •
the pulse is racing towards the line



Dabei seit

25.11.2014

RPG-Beiträge

44

E-Mail

chikothewolfpup@hotmail.com

Homepage

keine Angabe

Bildnachweis

Tyáras eigenes Werk

PN

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Nαme

Tyára Telay

Bedeutung

Gefrorenes Blut

Unterαrt

Requist x British Columbian

Geschlecht

Fähe

Alter

2 Jahre, März 1924

Mαße

85 cm & 50 kg

Augen

Wasserblau

Fell

helles und dunkles Grau, Schwarz, etwas Weiß und Braun
Shattered between Darkness and Light. Who will show me the way out?

AUSSEHEN

Mit 80 cm Schulterhöhe ist Tyára eine durchaus hoch gewachsene, schlanke Fähe, die sich in der Blüte ihres Lebens befindet und das junge Erwachsenen-Dasein genießt. Ihr Fell ist von einem gleichmäßigen Grau gekennzeichnet, doch Musterungen, wie bei ihren Geschwistern, sind keine vorhanden. Durch die lange Wanderschaft ihrer frühen Jahre verfügt sie über kräftige Läufe, obgleich das nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen ist. Von der Schnauze bis hin zur Unterseite zieht sich ein helles Grau, das einen seichten Übergang zur übrigen Fellfarbe bildet. Auf dem Rücken, entlang des Rückgrates, zeichnet sich ein fast schwarzer Fellbewuchs aus, der einen markanten Abschluss von unten nach oben bietet.
Ihr Gesicht sich vor alle durch ihre hellblauen Augen hervor, die so klar sind wie kaltes Winterwasser und so viel Grausames gesehen haben.
Kaum erkennbar und nur wenigen bewusst ist die kleine Narbe, die ihre Kehle ziert und nur ein kleines Anzeichen dessen ist, was ihrer Seele einst widerfuhr …

CHARAKTER

Vergleicht man den Lebensweg eines Wolfs mit einem Pfad, der sich durch die Landschaft zieht, so wäre der Tyáras wohl von zahllosen spitzen, scharfkantigen Steinen gesäumt, die ihr die Pfoten blutig schnitten. Während die erste Zeit ihre Lebens mit einer trügerischen Ruhe einhergegangen war, wurde die Zeit danach zu einer Zerreißprobe für Körper und Seele. Die Ereignisse nach dem Verlust ihres Vaters Silence Tear zwangen sie zu steter Unruhe. Tyára, die sich in eine aussichtslose Suche nach ihrem Vater begeben hatte, wurde vom Schicksal mit weiteren, schrecklichen Ereignissen gescholten, die in ihrem Seelenleben tiefe Furchen hinterlassen hatten. Aus einem unbeschriebenen Blatt wurde ein Abbild jener Geschehnisse, die über ihr Leben hereingebrochen waren. Die Unvoreingenommenheit, die ein jeder Welpe mit auf die Welt bringt, hatte sich in Argwohn und Misstrauen verwandelt denen gegenüber, die ihr fremdartig, missgünstig oder gar bedrohlich erscheinen.
Was sie erlebt hatte, war eine enorme Belastungsprobe für ihre junge Seele gewesen: ein Rudel, das sich gegen sie verschworen hatte, Begleiter, die sie zurückgelassen hatten wie nichtssagende Erinnerungen … bis zur Rückkehr ins heimatlich Tal war ihr die Wertschätzung anderer Wölfe überwiegend verwehrt gewesen. Obgleich ihr die Liebe ihrer Mutter Kiba einst wie eine gute Investition in ihr Dasein erschienen haben mochte, so war dieses wohltuende Seelenextrakt dennoch schnell verbraucht und wurde von der Herabwürdigung grausamer Zeitgenossen vergiftet. Als Fähe war sie einst behandelt worden wie ein Wolf vom Rang eines Beutetiers, selbst von Freunden im Stich gelassen, sich selbst überlassen und auf einsamen Posten verloren.
Ihre spätere Rückkehr in das Tal war zusammen mit dem Einzigen, dem sie vertraut hatte, erfolgt – nicht aus freiem Willen, sondern als Ergebnis einer rationalen Handlungsweise – doch nun war ebenso verschwunden und hatte eine offene Stelle zurückgelassen, die sie in die Gefahr versetzte, krank zu werden, früh zu altern und zu sterben.
Es war in erster Linie ein Wolf, der sie aufgenommen und akzeptiert hatte, als war sie keinen Tag lang fort gewesen. Und so gilt ihr einziges bedingungsloses Vertrauen nun Toboe, der sie nicht hinterfragt, anprangert und verurteilt dafür, dass sie nicht hier gewesen war, zu Hause, als ihre liebenswürdige Mutter Abschied genommen hatte. Stattdessen hatte er sich bedingungslos bereiterklärt, ihr die Kälte zu nehmen, zumindest ein Stück weit, sie gegen seine eigene innere Wärme zu tauschen und ihr davon abzugeben, so dass ihr Herz nicht erfror.
Ereignisse und Wölfe hatten finstere Schatten über ihr junges Dasein geworfen und sie für einige Momente den Sinn des Lebens anzweifeln lassen. Dem gegenüber standen nur einige positive Erlebnisse, die für sie jedoch von umso größerer Bedeutung sind. In der fortwährenden Hoffnung, nicht jeder Wolf mochte ihr gegenüber feindselig eingestellt sein und der sie für das verurteilte was sie war, übt sie sich bis zu diesem Tag fest im Glauben daran, dass es etwas wie innere Zufriedenheit geben kann, wenn man nur mit aller Kraft genug darum ringt. Der Ausgleich mit dem Leben und den Mitwölfen ist ihr eine alltägliche Herausforderung geworden … die Gespenster der Vergangenheit verdrängend und sich ein Beispiel an ihrer ehrwürdigen Mutter nehmend, die alles gab, um ihnen das Sein zu ermöglichen …

STÄRKEN

nachdenklich
wenig zimperlich
dankbar

SCHWÄCHEN

traumatisiert
launisch
verletzbar

VORLIEBEN

Ruhe
Ziele haben
vertrauen können

ABNEIGUNGEN

männliche Dominanz
falsche Versprechen
Versagen
Schwäche zeigen
Mutter    Kiba Telay (tot)
Nur 3 Monate verbrachte ich in deiner Obhut. Sind 3 Monate genug, um einen Wolf wirklich kennenzulernen? Zumal ich mich kaum daran erinnern kann. Nur ein wenig ist da noch geblieben, aber diese Erinnerungen sind doch von Liebe geprägt. Zu gern hätte ich dich noch einmal getroffen, doch dafür ist es nun leider zu spät.
Bruder    Aiyán Tendes
Folgt
Schwester    Shijarú Telay (tot)
Leider habe ich keine Erinnerung an dich, da wir zu früh vom Schicksal getrennt wurden.
Vater    Silence Tear (tot)
Auch dich kannte ich nur die ersten 3 Monate meines Lebens. Die Erinnerung ist verschwommen, doch habe ich dich als stolzen und liebevollen Rüden in Erinnerung. Es ist schade, dass wir uns niemals mehr über den Weg laufen werden.
Bruder    Saiyán Tendes
Folgt
Schwester    Talví Tear (tot)
Leider habe ich keine Erinnerung an dich, da wir zu früh vom Schicksal getrennt wurden.
Bruder    Toboe Tear
Die verschwommene Erinnerung an unsere Welpenzeit wird nun überdeckt von den letzten Wochen. Ohne Zögern nahmst du mich wieder im Schoß der Familie auf und dafür bin ich dir sehr dankbar. Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft zusammenleben und ein schönes Leben führen können... soweit es möglich ist.
Schwester    Araí Tendes †
Leider habe ich keine Erinnerung an dich, da wir zu früh vom Schicksal getrennt wurden.
Guter Freund    Dastan
Du halfst mir, aus meiner persönlichen Hölle zu entkommen. Du warst für mich da, in den Stunden, in denen ich dringend jemanden an meiner Seite brauchte. Der einzige Rüde, der in meinem Leben eine gute Rolle spielte... doch auch du gingst fort. Ich war es wohl nicht wert, dass du an meiner Seite bleiben wolltest.

Angst des Herzens

Bewohner des Herzens

Abbild des Herzens

Verlust des Herzens

Wunsch des Herzens

Erinnerung des Herzens

DATUM

TITEL

TEILNEHMER

25.04.1924 Life can get tight but we will make it right Kiba Telay, Toboe Tear, Tyára Telay, Aiyán Tendes
30.04.1924 - 02.05.1924

VII. NEUES JAHR, NEUES LEBEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Tyára Telay, und ehemalige Mitglieder
07.01.1926 As we keep on going, you just hold my hand... Tyára Telay, Nathanael
26.01.1926 Traum oder Wirklichkeit? Toboe Tear, Tyára Telay
26.01.1926

XXIV. VORBOTEN DES FRÜHLINGS

Kiba Telay, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, Tyára Telay, Nathanael
27.01.1926 Zugvögel Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Tyára Telay
30.04.1926

XXV. NEUANFANG

Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, Tyára Telay, Nathanael, Yasharo, Ayana, Yavinja, Finnjar, Yakez Avéyu, Caspar
01.05.1926 Die Wut der Engel Toboe Tear, Tyára Telay, Caspar
15.07.1926 Herrliche Familienstunden Saiyán Tendes, Tyára Telay
03.08.1926

XXVI. ERWACHENDES URGESTEIN

Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, Tyára Telay, Nathanael, Yasharo, Ayana, Yavinja, Finnjar, Yakez Avéyu, Caspar, Aidan
11.11.1926 Wo Köpfe prallen, fliegen Funken Akando, Tyára Telay