Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 30. Dezember 1926 . abends
WETTER | Himmel schon recht dunkel # vereinzelte Schneeflocken # weiße Nordlichter # -6 °C

Seit dem letzten Plot sind etwa 2 Monate vergangen. Die Welpen lernen langsam mit dem Verlust Jeannes zurecht zu kommen, doch es ist schwer, vor allem für ihre eigenen. Als der Herbst in den Winter überging, ist das Rudel zum Gebirgsbach weitergewandert. Man hat wie schon im vergangenen Jahr kein Interesse daran, in der "Winterhöhle" Quartier aufzuschlagen, aber man ist sich um ihren Nutzen bewusst, sollte der Winter mit heftigen Schneestürmen aufwarten, deshalb wurde beschlossen, einfach in ihrer Nähe zu lagern. Während der Winterpelz bei den Wölfen an Fülle gewonnen hat, schienen sich außerdem bei ein paar Individuen neue Abzeichen im Pelz herauszubilden. Es ist nicht übermäßig auffällig, da sich der Prozess mit dem Fellwechsel vermischt, aber irgendwie sehen ein paar Rudelmitglieder ein ganz klein bisschen anders aus als sonst, oder? Was aber definitiv jedem an diesem Tag auffällt ist das weiße Nordlicht, dass am Himmel erschienen ist. Genau wie es nach jenem Tag im letzten Winter auftauchte.

Ab 6 Tagen werden hier User darauf hingewiesen, wie lange sie schon mit Schreiben dran sind. Diese User dürfen nach dem Ermessen des Wartenden übersprungen werden.


Sheyna seit: 118 Tagen
Yavinja seit: 55 Tagen
Kaei Avéyu seit: 16 Tagen
Caspar seit: 14 Tagen
Andraki seit: 8 Tagen


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TIMELINE

Niari

Dabei seit

15.06.2019

RPG-Beiträge

2

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keine Angabe

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Kati H. - dawnthieves.de

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Nαme

Niari

Bedeutung

Die Fröhliche

Unterαrt

Timberwolf

Geschlecht

Fähe

Alter

2, April 1924

Mαße

72 cm & 36 kg

Augen

goldbraun

Fell

sandfarben

AUSSEHEN

Niari gehört eher zu den kleineren Vertreterinnen ihrer Art. Trotzdem ist sie sehr schlank, fast schlaksig, mit langen, zartgliedrigen Beinen und recht kleinen Pfoten. Ihr Fell ist von einer sandfarbenen Grundfarbe, welche je nach Licht beinahe einen honiggoldenen Schimmer aufweisen kann. Am Rücken und auf dem Kopf zieren sie ein paar dunklere Abzeichen, während das Fell unter ihrer Schnauze und am Bauch beinahe ins weiße geht.
Ihre Augen sind von einem warmen honiggelb, eine sanfte Farbe, die sie noch ungefährlicher erscheinen lässt, als ihre zarte Statur.
Alles in Allem ist Niari recht unauffällig und wird leicht übersehen. Doch sie hätte es auch nicht anders gewollt.

CHARAKTER

Die junge Fähe hat schon vieles erlebt in den zwei Jahren, die sie erst auf dieser Erde wandelt. Trotzdem hat sie sich nie ihren Lebensmut nehmen lassen.
Niari hat immer versucht, allen eine Stütze zu sein, hat den kranken, schwachen Fähen Futter gebracht, wenn niemand hingesehen hatte und immer versucht, alle so gut es ging aus dem Focus der Ranghöheren herauszuhalten. Als sie etwas mehr Erfahrung gesammelt hatte, unterrichtete sie die Jüngeren im Jagen und Spurenlesen und bereitete sie so gut es ging auf ihre Zukunft vor.
Diese hilfsbereite Seite wird die junge Fähe wohl niemals ablegen. Sie war niemals offen rebellisch, hat sich immer unterwürfig und folgsam gezeigt. Trotzdem hat sie sich im Stillen hin und wieder über Regeln hinweggesetzt, Futter geklaut, welches eigentlich für die Rüden bestimmt war, oder gar auf Patrouillen den Weg kurzerhand um einen kleinen Umweg erweitert, nur um kurz die Nase in den Wind zu halten, damit sie erfuhr, wie die Freiheit riechen würde.
Ja Niari ist nicht immer so lieb und verschüchtert, wie es scheint, auch wenn sie zu intelligent ist, offen zu zeigen, was sie denkt.
Sie hat keine besonders hohe Meinung von sich selbst, ihre Vergangenheit hat ihr zu deutlich gesagt, dass sie eigentlich nichts Wert ist. Die Sandfarbene ist unsicher, selbstkritisch und teilweise sehr streng mit sich selbst. Sie lässt sich leicht erniedrigen, schluckt ihren Ärger herunter und geht Streit grundsätzlich aus dem Weg oder gibt klein bei, wenn sie kann. Ihre Vergangenheit hat es sie so gelehrt und es ist schwer, etwas zu unterlassen, was einem bisher das Überleben gesichert hat. Wenn nicht sogar unmöglich.
Trotzdem erlaubt sie es sich hin und wieder stolz auf ihren Mut zu sein, sich ganz alleine in eine fremde Welt zu wagen. Selbst wenn sie kurz darauf das schlechte Gewissen einholt.
Niari liebt es Neues zu entdecken. Zu lange war sie gefangen, nun will sie alles nachholen und alles erkunden, was diese unendliche Welt zu bieten hat. Ihre beinahe welpenhafte Neugierde lässt sie mutig und waghalsig werden. Sie möchte am liebsten alles wissen und alles erfahren, doch oft traut sie sich nicht zu fragen. Sie ist eher die Beobachterin, lernt still aus den anderen und speichert alles ab, was sie sieht, saugt es in sich auf wie eine Ertrinkende ihren letzten Atemzug. Sie sieht die Welt mit einer Faszination, die Niari sowohl nervig, als auch bewundernswert machen kann, je nach Blickwinkel.
Die Fähe hat sich in ein neues Leben gewagt, welches sie zwangsläufig verändern wird. Sie wird stark durch ihre Umgebung geprägt, ist unglaublich anpassungsfähig und biegsam. Dadurch weiß aber auch Niari selbst kaum, wer sie ist und wer sie sein kann, wenn sie nun wahrhaftig frei ist. Sie muss ihre innere Ruhe noch finden, Kraft aus sich selbst schöpfen und lernen, Stolz auf das zu sein, was sie kann und wer sie ist. Das fällt ihr bisher wahnsinnig schwer.

STÄRKEN

empatisch
verständnisvoll
neugierig
sanft
beschützend
ehrlich

SCHWÄCHEN

unsicher
selbstkritisch
wankelmütig
verschlossen
schreckhaft
unterwürfig
Rüden sind ihr suspekt

VORLIEBEN

Regen
Welpen
Jagt

ABNEIGUNGEN

Unterdrückung
Grausamkeit
Ungerechtigkeit

Angst des Herzens

Bewohner des Herzens

Abbild des Herzens

Verlust des Herzens

Wunsch des Herzens

Erinnerung des Herzens

DATUM

TITEL

TEILNEHMER