Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 30. Dezember 1926 . abends
WETTER | Himmel schon recht dunkel # vereinzelte Schneeflocken # weiße Nordlichter # -6 °C

Seit dem letzten Plot sind etwa 2 Monate vergangen. Die Welpen lernen langsam mit dem Verlust Jeannes zurecht zu kommen, doch es ist schwer, vor allem für ihre eigenen. Als der Herbst in den Winter überging, ist das Rudel zum Gebirgsbach weitergewandert. Man hat wie schon im vergangenen Jahr kein Interesse daran, in der "Winterhöhle" Quartier aufzuschlagen, aber man ist sich um ihren Nutzen bewusst, sollte der Winter mit heftigen Schneestürmen aufwarten, deshalb wurde beschlossen, einfach in ihrer Nähe zu lagern. Während der Winterpelz bei den Wölfen an Fülle gewonnen hat, schienen sich außerdem bei ein paar Individuen neue Abzeichen im Pelz herauszubilden. Es ist nicht übermäßig auffällig, da sich der Prozess mit dem Fellwechsel vermischt, aber irgendwie sehen ein paar Rudelmitglieder ein ganz klein bisschen anders aus als sonst, oder? Was aber definitiv jedem an diesem Tag auffällt ist das weiße Nordlicht, dass am Himmel erschienen ist. Genau wie es nach jenem Tag im letzten Winter auftauchte.

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Sheyna

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18.09.2018

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Kati H. - dawnthieves.de

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Nαme

Sheyna

Bedeutung

Die Schöne

Unterαrt

Najélin-Nachtwolfmix

Geschlecht

Fähe

Alter

2, April 1924

Mαße

81 cm & 46 kg

Augen

grau

Fell

braun
And I was running far away
Would I run off the world someday?
Nobody knows, nobody knows
And I was dancing in the rain
I felt alive and I can't complain

But now take me home
Take me home where I belong
I can't take it anymore

AUSSEHEN

Besonders groß war sie nie, nicht im Vergleich zu ihren Brüders, ebenso wenig besonders kräftig oder so schwarz wie ihr geliebter Nachthimmel, doch Sheyna hatte inzwischen die Zeit sich mit diesem Umstand anzufreunden. Die rotbraune Fähe ist von schlanker Gestalt und zeichnet sich nicht durch Muskelkraft, sondern durch Ausdauer aus. Ihre Erscheinung hätte so warm und einladend wirken können wie ein sonnenbestrahlter Flecken Erde, wäre da nicht das Erbe ihres Vaters. Ihre silbergrauen Augen stehen in direktem Kontrast zu den rotbraunen Tönen ihres dunklen Fells. Die junge Fähe, die ihre eigene Erscheinung in ihrer Welpenzeit als sonderbar und abstoßend empfunden hatte, ist inzwischen in ihre Gestalt hineingewachsen. Auf der Wanderung, der ihre Läufe in sehnige Stützen verwandelte, lernte sie wie man die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachtete und so auch sich selbst. Und was macht es schon, dass ihr Fell nicht so schwarz ist wie sie es sich früher erträumte? Die Zeit hat ohnehin begonnen winzige Spuren zu hinterlassen, einzelne Härchen verlieren bereits ihre Farbe. Einzelne silberne Haare lassen sich bereits auf nahezu ihrem gesamten Körper finden und dieses Phänomen scheint keinen Flecken ihres Körpers verschonen zu wollen.

CHARAKTER

Was wird aus einem Träumer, wenn er aus seinen Träumen erwacht? Er bemerkt, dass man sich nicht von der Stelle bewegt, wenn man nicht lernt mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Und auch Sheyna lernte diese Lektion wie so viele andere junge Wölfe vor ihr.
Was heute mit wachsamen Augen und leisen Pfoten durch den Wald streift ist eine vorsichtige Fähe, die sorgsam darauf achtet welche Herausforderungen sie annimmt und welche sie meidet. Sheyna hat genug Niederlagen erlitten, um sich nicht als arrogant bezeichnen zu müssen und gleichzeitig kam sie stets unbeschadet genug davon, um ein gesundes Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten setzen zu können. Ist sie selbstsicher? Nicht besonders, aber sie verhält sich auch nicht mehr wie ein hilfloses Blatt im Wind. Die junge Fähe neigt dazu ihren Emotionen eher zu vertrauen als ihrem reinen Verstand, was sie zu einem recht wankelmütig erscheinendem Charakter macht, schließlich passen sich Emotionen der Umwelt an, während der rationale Verstand sich durch Stetigkeit auszeichnet. Sie jedoch bevorzugt Anpassungsfähigkeit. Ihre Stärke ist ihre Vorliebe dafür das Innenleben anderer verstehen zu wollen und die Welt aus einem anderen Blickwinkel als ihrem eigenen zu betrachten. Das sie dabei ihre eigenen Ansichten nicht vernachlässigen sollte, lässt sich leicht vergessen. Wer weiß schließlich schon, was sie möchte? Die Fähe ist vorsichtig, ihre Schritte bedacht, ihre Worte gewählt und gleichzeitig verrät sie sich meist dennoch. Sie wählt meist den diplomatischsten Weg: entweder zu schweigen oder aber so viel zu sagen, dass am Ende nur noch sie selbst weiß worauf sie eigentlich hinaus wollte. Knappe Sätze sind selten oder sie sind zumindest selten unüberlegt, denn konkrete Aussagen nimmt sie nicht gern wieder zurück. Einmal geäußert steht sie zu ihrem Wort, denn alles andere würde sie in ihren eigenen Augen unglaubwürdig machen.

STÄRKEN

Geduldig
Aufmerksam
Anpassungsfähig
Diplomatisch
Empatisch

SCHWÄCHEN

Wechselhaft
Sensibel
Starrsinnig
Unsicher
Beeinflussbar

VORLIEBEN

Wind
Nachthimmel
Geschichten und schöne Worte
Loyalität
Selbstständigkeit

ABNEIGUNGEN

Abschiede
Gewitter
Heuchler
Einsamkeit
Feuer
Vater    Yosó
Bruder    Aidan
Mutter    Adeli
Bruder    Terym
Schwester    Yumé

Angst des Herzens

Bewohner des Herzens

Abbild des Herzens

Verlust des Herzens

Wunsch des Herzens

Erinnerung des Herzens

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