Spielleitung & Helfer
 
Gründung:    23. Juli 2005
12 Rüden
9 Fähen
davon 4 Welpen
TAG | 26. Oktober 1926 . Mittagszeit
WETTER | wolkenbedeckter Himmel . kaum Wind . 8 °C

Seit dem letzten Plot sind über zwei Monate vergangen. Mittlerweile ist der neue Talausgang erkundet und es wurde festgestellt, dass sich in ihm ausnahmsweise keine neuen Spiegelkristalle befinden. Auch das Rätsel des Schädels ist gelöst und konnte einem unbekannten, sehr hässlichen Raubtier zugeordnet werden, das vor vielen Jahrhunderten im Tal heimisch gewesen sein musste und mittlerweile ausgestorben ist.
Zum selben Zeitpunkt verschwand Leikuna und trotz gründlicher Suche fand niemand mehr ein Lebenszeichen von ihr. Im Spätsommer verließ außerdem Farai das Rudel, um allein auf Wanderschaft zu gehen.
Zurzeit lagert das Rudel auf der Lichtung um die Senke, in der sich die neugefundene Höhle befindet. Dank des vielen Regens steht dort drin mittlerweile knöchelhoch Wasser. Seit kurzem ist es den Welpen erlaubt, sich frei außer Sichtweite von Eltern und Aufpassern zu bewegen, solange sie nah genug bleiben. Bisher hat das gut geklappt. Doch obwohl es zurzeit fast überall im Tal Matschflächen gibt, übt die ehemalige Sumpffläche weiter im Westen noch immer einen irrationalen Reiz auf die Jungtiere aus.

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Tearl Elaynès seit: 22 Tagen
Finnjar seit: 21 Tagen
Hjalmar seit: 15 Tagen    (abgemeldet)
Teyrm seit: 10 Tagen

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CHARAKTER


FAMILIE


KRISTALLBILDER


TIMELINE

Teyrm


I choose to believe
In the face of my doubts

Dabei seit

28.07.2006

RPG-Beiträge

123

E-Mail

hannah.mette@web.de

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keine Angabe

Bildnachweis

Kati H. - dawnthieves.de

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Nαme

Teyrm

Bedeutung

Rebell

Unterαrt

Naléjin & Nachtwolf Mix

Geschlecht

Rüde

Alter

2 Jahre, April 1924

Mαße

91 cm & 54 kg

Augen

Silber-Bronze

Fell

Äschernes Schwarz
Du bist allein in deinem Kopf und dein Herz klopft
Und hält dich am Leben
Und nun steh auf, geh raus, geh spielen und lauf
Deinem Traum entgegen

Du bist frei und weißt, dass es hier immer ein Zimmer gibt
Auch wenn du überall mal richtig und sicher liegst
Nur für denn Fall, wenn es mal keinen Hoffnungsschimmer gibt
Hier ist jemand, der dich immer liebt
Und wenn die Welt mal wieder schwer auf deinen Schultern liegt
Die Leben leer dich nur nach unten zieht
Wenn dir mal alles um die Ohren fliegt,
Erinner dich, dass niemand hier verloren ist
Und du aus Liebe geboren bist
Lass dir nicht erzählen, du hälst die Schmerzen nicht aus
Wähle deine Wege aus dem Herzen heraus
Behalte dein Staunen und deine grossen Augen
Das Leben ist zu kurz, um nicht an Wunder zu glauben

Ich bin immer im Dilemma, weil es nie vorbei ist,
Denn ich will dich beschützen und ich will, dass du frei bist
Ja, ich würde für dich sterben jeden Augenblick
Doch jetzt bitt' ich dich, geh und schau nicht zurück

AUSSEHEN

Nicht viel hat sich in der vergangenen Zeit am Aussehen des Rüden geändert. Teyrm ist größer geworden und auch in seiner Fellfarbe hat sich etwas getan, ansonsten aber ist er immer noch relativ schlackig, hat zu große Pfoten für die sehnigen Beine und seinen ganz eigenen Tick, wie er denn nach außen erscheinen möchte. Ja, nach wie vor könnte man wohl sagen: "Der junge Rüde sieht genauso verwegen aus, wie er auch in seinem Kopf ist." Er wirkt noch immer arrogant, überheblich, so ganz anders als der typische Wolf. Und er ist stolz darauf. Wie immer ist sein größtenteils aschenfarbenes Fell meist in alle Richtungen verstrubbelt und so gut wie nie gerade, dies ist ihm selbst zuzuschreiben, weil er das verwegene an diesem Aussehen liebt. Noch immer gelingt dies. Der Wolf sieht wie ein verwegener Draufgänger aus und gibt sich meist auch so. Die Fellfarbe ist inzwischen jedoch etwas variiert. Früher war es größtenteils durchgehend von der Farbe dunkler Asche, dieser Ton dient wohl noch heute als Grundfarbe, jedoch weicht es nun nicht mehr nur der Schwärze oder einzelnen weißen Flecken. Teyrm weist helle Zeichnungen an seiner Gesichtspartie, sowie an seinen Pfoten auf, die fast schon unwirklich wirken. Doch genau dies ist wohl inzwischen das Besondere an seinem Gesamtbild. Schwärze zieht sich wie eine Maske, ein Kreuz, über sein Gesicht, trennt mit fast graziler Färbung, die hellen Farben von einander. Oberhalb der Augen sind somit nun zwei silberartige Zeichnungen, während die Wangen sowie der untere Teil der Schnauze fast weiß wirken. Ja, es sieht fast schon seltsam aus und auch die Pfoten weißen die selben silber-weißen Markierungen auf. Wie man es nicht anders erwartet ist Teyrm stolz darauf und findet sich damit schon fast etwas besser als die meisten anderen, aber so ist er nun einmal. Ohren, sowie Rückenfell bis hin zur Rute sind in dunkleres Schwarz gehalten, nur der Rücken wird erneut von einer hellen Zeichnung unterbrochen, eine solche wie eben die sonderbare Zeichnung seiner Gesichtspartie. Den Kontrast dazu bilden noch einmal seine Augen, die in einem bronzehaltigen Silberton gehalten sind. Eine Mischung aus den Augenfarben seiner Eltern, die ihn auszeichnet. Teyrm weiß mit seinen Augen zu bestechen und zu imponieren, er weiß zu überzeugen und zu nerven, allein mit seinen Augen. Insgesamt weiß der junge Wolf mit seinem Aussehen zu imponieren und er wäre nicht so erfolgreich damit, wenn er nicht irgendwie damit im Recht wäre, alles in allem ist der Welpe zu einem hübschen jungen Wolf heran gewachsen.

"Ich habe es euch ja gesagt und ihr wolltet mir nicht glauben. Und ich war anders als ihr alle, denn ich war ein Sohn der Freiheit. Und obgleich ihr mich so lang nicht saht und obgleich ich so lang fort war. Komm ich unverkennbar wieder. Denn ich bin ich selbst geblieben. Das Aussehen verändert sich Tag für Tag doch nicht unsere Seele - und die ist was ihr sehen sollt. Ich zelebrier mein Leben so wie ich es mag und ihr schaut mir entweder dabei zu, oder auch nicht. Ich hab mich nicht wirklich verändert, ihr sehr das nur so. Ich bin hübsch und du vielleicht auch. Doch was sagt deine Seele? Und was sagt die meine? Vielleicht wird man es sehen, irgendwann. Doch nicht heute.
Und wenn ihr meinen Spuren folgen wollt, dann seit ihr recht herzlich dazu eingeladen. Denn ich verwische meine Wege nicht, ich stehe zu dem, was mich prägte und in vieler Hinsicht auch formte. Ich bin nicht so wie du? Nein, ganz sicher nicht. Aber ich bin ich, ich bin authentisch und wenn du dich selbst davon überzeugen willst, dann nur zu."

CHARAKTER

Terym lebt in einer Welt voller Fakten und jede Bewegung, jedes noch so kleine Handeln, beruht seiner Meinung nach auf natürlichen Begebenheiten. Er sieht die Welt als Ort von Zusammenhängen und Informationen, die er speichert, wie er Nahrung zu sich nimmt. Seine Zunge ist niemals schneller als sein Kopf und auch Fremde müssen sich erst beweisen, um von ihm akzeptiert zu werden. Für ihn ist es ein Hirngespinst, den Dingen seinen Lauf zu lassen, noch vergibt er gerne Aufgaben, die er besser erledigen könnte, aus Angst er erhält nicht das Endprodukt, welches er wünscht. Der Rüde ist ein überaus schlauer Kopf, dessen geistige Stärke oftmals zur Überheblichkeit führt. Seine Ziele verfolgt er stets mit kühler Beharrlichkeit und baut dafür weder auf die Verlässlichkeit anderer, noch auf Zufälle.
Obwohl er geprägt ist von seinen eigenen Idealen und Vorstellungen, ist er überaus charmant und höflich. Er verachtet zwar rohe Gewalt, würde ihr aber nicht aus dem Weg gehen, wenn er seine Freunde beschützen müsste.

Seine Verhaltensweise äußert sich in einer ruhigen Stimmlage und gelegentlich zynischen Bemerkungen. Der Rüde besitzt die Eigenschaft, alles Unerwünschte auszublenden und nur das zu sehen, was er sehen will. Er scheint sein Umfeld mit seinem launenhaften Wesen zu verbrennen und zu verätzen, aus Angst, vor einer zu großen Transparenz. Der Schwarze hat sich sein bisheriges Leben soviel Mühe gegeben, ein wenig Ruhe in seinem Kopf zu bewahren, dass er vollkommen versäumt hat, in sich selbst hinein zu hören. Wenn er seine Augen schließt, vermag er nichts anderes zu sehen als Schwäche, die sein Dasein bestimmt. Aber wenn man ihn zu genießen weiß, versprüht er eine Wärme, die zum Verweilen einlädt.

STÄRKEN

- weiß mit Worten und seinem Blick zu Bestechen
- ihm fällt immer eine Ausrede ein
- immer für andere da wenn man ihn braucht
- Verantwortungsbewusst
- für sein alter ziemlich erfahren
- Hilfsbereit
- wachsam
- selbstbewusst

SCHWÄCHEN

- manchmal eine zu große Klappe
- wirkt Arrogant
- Eigensinnig
- macht manchmal zu viel Chaos
- gibt sich ziemlich fies
- manchmal zu aufopferungsvoll
- manchmal zu selbstbewusst
- manchmal impulsiv

VORLIEBEN

- Regen
- Freiheit
- Wald
- Leben
- Schönheit
- Mut

ABNEIGUNGEN

- Resignation
- Eingesperrt sein
- Selbstmitleid
- Hass
- Einsamkeit
- Feigheit
Vater    Yosó No [Kagamí Nánimo Nái]
Ich konnte mich nicht von dir verabschieden. Du verstandest damals einfach so und ich konnte dich nicht mehr finden. Lange hab ich daran gedacht, dich zu suchen, dich zu finden und zu Mama zurück zu bringen. Doch wo hätte ich anfangen sollen? Ich denke du hattest einen guten Grund und zu verlassen, ich hoffe es und doch könnte ich nichts daran ändern, wenn es nicht so wäre. Ich hoffe es geht dir gut, Papa.
Mutter    Adali Shiney
Unsre Wegen trennen sich. Du konntest nicht mehr in meiner Welt leben und ich bin nicht mehr fähig, dich in der Meinen zu halten. Ich hoffe es geht dir besser dort. Ich hoffe du hast einen Platz gefunden, an dem dein trauernder Geist noch einmal glücklich werden kann.
Bruder    Aidan Daray
Wir waren uns ebenbürtig. Zumindest möchte ich das glauben. Keiner konnte mir sagen, was genau mit dir passiert ist, nur, dass du einfach verschwunden bist. Mit einem Fremden. Anscheinend bin ich der Einzige aus unserer Familie, der wirklich an diesem Tal hängt.
Schwester    Sheyna Ayarú
Auch hier kann ich nicht wirklich sagen, was passiert ist. Bist du freiwillig gegangen? Wohin haben dich deine Pfoten getragen? Ich hoffe es geht dir gut kleine Schwester.
Schwester    Yumé
Feuer mordet. Und so riss es dich aus meinem Leben, ich habe das Trauerklagen gehört, auch wenn ich nur aus der Ferne einstimmen konnte. Vielleicht schaust du in diesem Moment zu mir hinab und siehst, dass ich es ernst meine. Ich mache keinen Scherz, doch wie gerne hätte ich dich wieder mit einem erheitert, deinen Kummer weggetragen.
Adoptivbruder    Senedd
Du warst komisch, kein Wolf in der üblichen Hinsicht. So schutzbedürftig und verstört, dass Mutter dich sofort in ihr Herz schloss. Schade das wir nicht mehr Zeit miteinander verbringen konnten.
Bester Freund    Toboe Tear
Du bist wie ein Bruder für mich, mehr als Aidan es jemals für mich war. Schon damals waren wir unzertrennlich und ich bin ehrlich froh, dass meine "Aussezer" daran nicht ändern konnten. Ich brauche dich in meinem Leben, an meiner Seite. Und ich werde dich ganz sicher nicht mehr allein lassen. Diese Zeiten sind vorbei. Ich versprech es dir.
Beste Freundin    Caylani
Du bist nur wegen mir hier her gekommen? Wow! Ich kann das irgendwie immer noch nicht so recht glauben. Ich werd mich um dich kümmern, versprochen. Ich bin immer da wenn du mich brauchst. Auch wenn du nur ein wenig Aufheiterung benötigst, dieses Lachen schenk ich dir gern.
Aufpasserin    Jeanne
Schon damals hab ich dich gerne genervt und ich kann nicht behaupten, dass es heute unbedingt anders ist. Du bist eine wunderbare Fähe und ich kann mir ein Leben in diesem Rudel ohne dich einfach nicht vorstellen. Du gehörst in meine Welt wie Wasser in einen See und daran wird sich wohl kaum irgendetwas ändern. Danke, dass es dich gibt!
Freundin?    Ashlynn Cináed
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Feind    Saiyán Tendes
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Freundin    Farai
Auch du bist so anders, so fremd in dieser Welt. Vermutlich ist genau das der Grund, warum ich von Anfang an dieses Gefühl hatte, dich beschützen zu müssen. Du bist Senedd gar nicht einmal so unähnlich. Ich hab dich so schnell so gern gewonnen.
Segen    Kiba Telay
Du warst immer besonders. Nicht nur, weil du Toboes Mutter bist. Nicht warst, nein. Ich glaube daran, dass du immer noch hier bist und gemeinsam mit Yago über dein Rudel und deine Liebsten wachst. Danke für alles.
Großer Freund    Tearl Elaynès
Du und die Zwillinge haben Toboe und mich damals quasi gerettet. Ihr wart unsere Familie, unsere Heimat. Das vergesse ich wohl nie. Du bist in dieser Zeit zu unserem Vater, unserem Beschützer, einem guten Freund geworden. Das wird sich auch niemals ändern.
Freund    Eeal
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Freund    Ceal
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Angst des Herzens

Allein, ausgeschlossen und gehasst von jedem einzelnen Wolf, dies ist die größte Furcht des Rüden, immerdar.

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Bewohner des Herzens

Das Wichtigste für den Rüden besteht daraus, jene zu beschützen die er liebt. Als er das erste Mal in den Spiegel blickte, erblickte er daran seine Familie, wie auch seinen besten Freund. Sie waren stolz auf ihn und er war stark und mutig und fähig sie alle zu beschützen.

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Abbild des Herzens

Teyrm Innerstes gleicht einem Sturm. Ein Wolf, eine Steilküste und ein brechender Wind der an ihm zerrt. Doch der Wolf hält stand und blick nach vorn, gibt niemals auf.

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Verlust des Herzens

Die Familie. Es war wohl nur logisch, dass jener Spiegel die Verluste der vergangenen Zeit aufreiht. Yosó, Adali, wie auch seine verlorenen Geschwister finden sich in diesem Bild wieder.

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Wunsch des Herzens

Der Wunsch des Rüden war schwieriger zu deuten. Der Spiegel zeigte ein Bild von ihm selbst, lediglich älter. Erst bei näherem Hinsehen erkannte man den zufriedenen Blick und die Wölfe im Hintergrund, die allesamt einer glücklichen Zukunft entgegen blickten. Teyrms Wunsch lässt sich somit wohl am einfachsten mit "Glücklich sein" deuten.

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Erinnerung des Herzens

Das Schicksal wählte für den jungen Wolf eine Szene aus der Zeit mit Tearl heraus. Sie zeigte die Monate in denen er und Toboe bei dem Grauen und den Zwillingen Eeal und Ceal zahlreiche Dinge über das Leben lernten. Teyrm sieht diese Zeit seiner Vergangenheit als eine der Schönsten an.

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DATUM

TITEL

TEILNEHMER

30.04.1924 - 02.05.1924

VII. NEUES JAHR, NEUES LEBEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Tyára Telay, und ehemalige Mitglieder
10.07.1924 We know the sun must set to rise Teyrm, Toboe Tear, Eeal, Ceal
19.11.1924 - 26.11.1924

XI. DIE HÖHLE

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
26.11.1924 - 28.11.1924

XII. ÜBER DEN WOLKEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
09.04.1925

XIII. IM FREIEN FALL

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
20.04.1925 XIV a. WIND DER VERÄNDERUNG Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, und ehemalige Mitglieder
15.08.1925 Wiedersehen Teyrm, Toboe Tear
26.08.1925

XVII. RÜCKKEHR OHNE WIEDERKEHR

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, und ehemalige Mitglieder
27.08.1925 Nur die Nacht versteht den Tag Farai, Teyrm
27.08.1925 Aller Neuanfang ist schwer Kiba Telay, Saiyán Tendes, Teyrm, Yago, Akando, Andraki, Aiyán Tendes, Farai, Yacáru, Siam Laiva
31.08.1925 Ein Ende? Oder ein neuer Anfang? Teyrm, Adali
04.09.1925 Feinde um der Feindschaft Willen? Teyrm, Aiyán Tendes
04.10.1925

XVIII. RUHELOS

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, und ehemalige Mitglieder
10.10.1925 Alles auf Anfang Teyrm, Kenayo
18.10.1925 Die Bergwanderung Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Teyrm, Akando, Ashlynn Cináed, Nùkûn, Kenayo, Phai
18.10.1925

XIX. DAS INNERE HERZ

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, und ehemalige Mitglieder
26.11.1925

XX. ROTER SCHNEE

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, und ehemalige Mitglieder
07.12.1925 Dein Blick zum Himmel Teyrm, Caylani
03.01.1926

XXI. LEISES WINTERLEUCHTEN

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, und ehemalige Mitglieder
06.01.1926

XXII. LICHT IM LICHT

Kiba Telay, Yago, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, und ehemalige Mitglieder
06.01.1926 Rückkehr in die fremde Heimat Toboe Tear, Tearl Elaynès, Teyrm, Ceal
07.01.1926 Will you be ready for the storm? Aiyán Tendes, Teyrm
08.01.1926 Let's draw a map to a better place Akando, Teyrm
09.01.1926

XXIII. TRÄNENDÄMMERUNG

Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, und ehemalige Mitglieder
20.01.1926 But if you close your eyes... Toboe Tear, Teyrm
26.01.1926

XXIV. VORBOTEN DES FRÜHLINGS

Kiba Telay, Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, Tyára Telay, Nathanael
03.03.1926 Unfreiwilliger Rettungstrupp Teyrm, Akira, Kaei Avéyu
30.04.1926

XXV. NEUANFANG

Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Caylani, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, Tyára Telay, Nathanael, Yasharo, Ayana, Yavinja, Finnjar, Yakez Avéyu, Caspar
03.05.1926 Heimkehr in die Fremde Yacáru, Teyrm, Akando, Caspar, Aidan
03.08.1926

XXVI. ERWACHENDES URGESTEIN

Jeanne, Yacáru, Leikuna, Andraki, Teyrm, Farai, Toboe Tear, Aiyán Tendes, Saiyán Tendes, Akando, Ashlynn Cináed, Kaei Avéyu, Nùkûn, Sirion, Celethya, Akira, Tearl Elaynès, Ceal, Eeal, Tyára Telay, Nathanael, Yasharo, Ayana, Yavinja, Finnjar, Yakez Avéyu, Caspar, Aidan